Medienpädagogik im Familienumfeld, ein kleines „How to“
Computerspiele sind gut, Computerspiele sind böse. Killerspiele schüren Gewalt, Kinder müssen sich auch virtuell prügeln können, die USK ist unfähig, Deutschland hat den stärksten Jugendschutz. Was denn nun?

In einer, nicht immer sehr sachlich geführten Situation, verlieren nicht zuletzt Eltern den Überblick über den wesentlichen Punkt: „Wieviel Computerspiel ist gut für meine Kinder?“
Eine endgültige Antwort können und wollen wir mit unserem Projekt der „Family-LAN Party“ nicht geben, dazu kennen wir die Besucher unser Veranstaltung einfach zu wenig. Was wir jedoch können und möchten, ist, dass Eltern sich für die Spiele und Spielgewohnheiten ihrer Kinder interessieren. Computerspiele sind ein(!) Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und lassen sich in der heutigen Zeit aus dieser nicht mehr weg denken. Uns geht es darum, Eltern für altersgerechte Spiele und Spielnutzung zu sensibilisieren und die „virtuelle“ Welt sachlich darzustellen.
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Was treibt mein Kind im Netz?
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Autor: Stefan Schaper || Medienköche